Gedanken zum ersten Saisondrittel

Zur heutigen Sonntagsgeschichte habe ich mir einige Gedanken zum ersten Saisondrittel des EHC Winterthur gemacht und versucht in den nachfolgenden Themen zu gliedern.

Saisonstart

Ich finde der Saisonstart ist dem EHC Winterthur sehr gut gelungen mit sieben Siegen in den ersten neuen Spielen und insgesamt 21 Punkten. Die anschliesenden sieben Punktlosen Partien, mit dem Tiefpunkt der 2:12 Heimniederlage gegen den HC Ajoie, war dan eher unerfreulich. Der Punkt aus dem Tessin ist, subjektiv gesehen, nicht das Optimum, aber ein Schritt in eine gute Richtung. Allgemein bin ich aber positiv was die Leistung des Teams angeht, nimmt man die vergangene Saison als Referenzpunkt, wo der EHCW gerade einmal 24 Punkte aus 45 Spielen machte.

„Direkte“ Konkurrenten

Spiele gegen „direkte“ Konkurrenten des EHCW, finde ich, hat das Team schon einige Punkte abgegeben, wenn man die Play-Off’s im Frühling ins Auge fasst. Persönlich sehe ich diese Teams als direkte Konkurrenten des EHCW:

Aus sieben Partien gegen diese Teams konnte der EHCW gerde einmal 8 von 21 Punkten herausholen. Hier die entsprechenden Resultate:

Spieler mit „ausländischen“ Lizenzen

Einer dieser Spieler im Einsatz für den EHCW war Radovan Pulis. Wie ich finde hat er einen starken Beitrag zum gelungenen Saisonstart des Team beigetragen. Mir hätte es gut gefallen wenn Pulis den EHCW noch etwas länger, vielleicht sogar bis Ende Saison, verstärkt hätte. Was sein „Nachfolger“ Alex Hutchings angeht, konnte ich mir persönlich noch kein Bild machen.

Swiss Ice Hockey Day

Den Swiss Ice Hockey Day finde ich eine tolle Idee, zum einen für die jungen Spielerinnen und Spieler um ihr Können zu demonstrieren, zum anderen auch, um als Fan und Zuschauer den Nachwuchs zu unterstützen. Schön finde ich es auch immer wieder, wenn Spieler aus der 1. Mannschaft des EHCW aber auch Schiedsrichter, Spieler aus anderen Clubs (Kevin Kühni vom EHC Visp) oder der Nationalmannschaft (Alina Müller aus der Damenauswahl) an diesem Event teilnehmen.