IIHF Worlds 2017

Morgen, Freitag, 05. Mai 2017, gehen sie als los, die Weltmeisterschaften im Eishockey in Paris und Köln.

IIHF Worlds 2017

Die IIHF Worlds 2017 sind die 81. Weltmeisterschaften der Herren und findet vom 05. bis 21. Mai 2017 in Paris und Köln statt. In beiden Städten spielt je eine Gruppe an acht Teams.

Gruppe A (Köln):

  1. Russland
  2. USA
  3. Schweden
  4. Slowakei
  5. Deutschland
  6. Lettland
  7. Dänemark
  8. Italien

Gruppe B (Paris):

  1. Kanada
  2. Finnland
  3. Tschechien
  4. Schweiz
  5. Weissrussland
  6. Norwegen
  7. Frankreich
  8. Slowenien

Schweizer Spiele

Das Schweizer Team wird seine Spiele in der französischen Kapitale Paris bestreiten. Der Spielplan sieht wie folgt aus:

Paris

Olympia Qualifikation der Frauen in Arosa

Heute eine Sonntagsgeschichte zur Olympia Qualifikation der Frauen, welche vom 09. bis 12. Februar in der Eishalle von Arosa stattfinden wird.

Teilnehmer

Spiele

Spieltag 1: Donnerstag, 09. Februar 2017

Spieltag 2: Samstag, 11. Februar 2017

Spieltag 3: Sonntag, 12. Februar 2017

Modus

Insgesamt nehmen Acht Teams an den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang (Südkorea) teil. Bereits qualifiziert sind das Gastgeberland sowie die besten fünf Teams der IIHF Weltrangliste 2016. Das sind die folgenden Teams:

Die beiden verbleibenden Plätze werden in Arosa und in Tomakomai (Japan) ausgespielt. Die jeweiligen Gruppensieger nehmen dann am Olympischen Turnier teil. Für diese letze, dritte Qualifikationsrunde wurden die Teams mittels einer Vorqualifikation, einer ersten und einer zweiten Qualifikationsrunde ermittelt. Folgende Teams spielen nun in dieser dritten Qualifikationsrunde um die zwei Plätze bei Olympia:

In Arosa (Schweiz)

In Tomakomai (Japan)

Tickets

Tickets gibt es im Vorverkauf über die Seite der Swiss Ice Hockey Federation oder über Ticketcorner.

Eishockey in Schweden

Pfingstsonntag. Eishockey Weltmeisterschaft in Russland. Die Schweiz und Schweden treffen aufeinander. Das gibt eine weitere Sonntagsgeschichte.

 

Die schwedische Nationalmannschaft

Die schwedische Nationalmannschaft, als teil des Svenska Ishockeyförbundet, gilt als eine der erfolgreichsten Eishockeymannschften der Welt. Den Übernahmen Tre Kronor, wegen der drei Kronen auf dem Trikot, erhielten die Schweden 1938. 2006 gelang den Skandinaviern das Double mit dem Gewinn des Olympischen Turniers in Turin sowie der Weltmeisterschaften in Lettland. Somit waren die Schweden das erste Team der Geschichte, welches sowohl Olympia als auch die Weltmeisterschaften im selben Jahr gewinnen konnten.

Schwedische Spieler und Trainer

Zwei der bekanntesten schwedischen Hockeyspieler sind sicherlich die Zwillingsbrüder Daniel und Henrik Sedin, die beide in der nordamerikanischen NHL Spiele für die Vancouver Canucks spielen. Henrik Sedin kommt dabei auf 1166 NHL Spiele und Daniel Sedin aud 1143 NHL Spiele (beide seit 2000). Daniel spielt als Linker Flügel und Henrik als Center.

Neben den Gebrüder Sedin ist auck der Torhüter Henrik Lundqvist ein erfoglreicher NHL Spieler bei den New York Rangers. Er kommt auf 685 NHL Spiele (seit 2005). Lundqvist gilt als sehr modeaffiner Spieler. Neben den Eis ist er als Model für die schwedische Marke „Bread & Boxers“ tätig.

Von 2005 bis 2010 wurde die schwedische Nationalmannschaft von Bengt Ake Gustafsson trainiert. Gustaffson war ebenfalls im Trainerstab mit Ralph Krüger bei der schweizerischen Nationalmannschft vom 1997 bis 2001. Auch im Vereinshockey ist Gustafsson kein Unbekannter im Schweizer Eishockey. Von 1999 bis 2001 und von 2013 bis 2015 war er beim SC Langnau unter Vertag. 2010/2011 war ebenfalls beim ZSC als Trainer Tätig

Einige Punkte aus der Statistikecke:

  • Erstes Länderspiel: SchwedenBelgien 8:0 am 23. April 1920 in Antwerpen
  • Höchster Sieg: SchwedenBelgien 24:1 am 16. Februar 1947 in Prag
  • Höchste Niederlage: KanadaSchweden 22:0 am 29. Januar 1924 in Chamonix

Olympische Ergebnisse

  • 1920 – 4. Platz
  • 1924 – 4. Platz
  • 1928 – 2. Platz (Silbermedaille)
  • 1932 – nicht teilgenommen
  • 1936 – 5. Platz
  • 1948 – 4. Platz
  • 1952 – 3. Platz (Bronzemedaille)
  • 1956 – 4. Platz
  • 1960 – 5. Platz
  • 1964 – 2. Platz (Silbermedaille)
  • 1968 – 4. Platz
  • 1972 – 4. Platz
  • 1976 – nicht teilgenommen
  • 1980 – 3. Platz (Bronzemedaille)
  • 1984 – 3. Platz (Bronzemedaille)
  • 1988 – 3. Platz (Bronzemedaille)
  • 1992 – 5. Platz
  • 1994 – 1. Platz (Goldmedaille)
  • 1998 – 5. Platz
  • 2002 – 5. Platz
  • 2006 – 1. Platz (Goldmedaille)
  • 201o – 5. Platz
  • 2014 – 2. Platz (Silbermedaille)

Platzierungen bei Weltmeisterschaften

  • 1930 – nicht teilgenommen
  • 1931 – 6. Platz
  • 1933 – nicht teilgenommen
  • 1934 – nicht teilgenommen
  • 1935 – 5. Platz
  • 1937 – 10. Platz (punktgleich)
  • 1938 – 5. Platz
  • 1939 – nicht teilgenommen
  • 1947 – Silbermedaille
  • 1949 – 4. Platz
  • 1950 – 5. Platz
  • 1951 – Silbermedaille
  • 1953 – Goldmedaille
  • 1954 – Bronzemedaille
  • 1955 – 5. Platz
  • 1957 – Goldmedaille
  • 1958 – Bronzemedaille
  • 1959 – 5. Platz
  • 1961 – 4. Platz
  • 1962 – Goldmedaille
  • 1963 – Silbermedaille
  • 1965 – Bronzemedaille
  • 1966 – 4. Platz
  • 1967 – Silbermedaille
  • 1969 – Silbermedaille
  • 1970 – Silbermedaille
  • 1971 – Bronzemedaille
  • 1972 – Bronzemedaille
  • 1973 – Silbermedaille
  • 1974 – Bronzemedaille
  • 1975 – Bronzemedaille
  • 1976 – Bronzemedaille
  • 1977 – Silbermedaille
  • 1978 – 4. Platz
  • 1979 – Bronzemedaille
  • 1981 – Silbermedaille
  • 1982 – 4. Platz
  • 1983 – 4. Platz
  • 1985 – 6. Platz
  • 1986 – Silbermedaille
  • 1987 – Goldmedaille
  • 1989 – 4. Platz
  • 1990 – Silbermedaille
  • 1991 – Goldmedaille
  • 1992 – Goldmedaille
  • 1993 – Silbermedaille
  • 1994 – Bronzemedaille
  • 1995 – Silbermedaille
  • 1996 – 6. Platz
  • 1997 – Silbermedaille
  • 1998 – Goldmedaille
  • 1999 – Bronzemedaille
  • 2000 – 7. Platz
  • 2001 – Bronzemedaille
  • 2002 – Bronzemedaille
  • 2003 – Silbermedaille
  • 2004 – Silbermedaille
  • 2005 – 4. Platz
  • 2006 – Goldmedaille
  • 2007 – 4. Platz
  • 2008 – 4. Platz
  • 2009 – Bronzemedaille
  • 2010 – Bronzemedaille
  • 2011 – Silbermedaille
  • 2012 – 6. Platz
  • 2013 – Goldmedaille
  • 2014 – 3. Platz
  • 2015 – 5. Platz