News aus dem Schweizer Eishockey

Heute schreibe ich einen Beitrag über einige Vorkommnisse auf und neben dem Eis. Beginnen will ich mit den Playoffs der NLB, NLA und der 1. Liga Ostgruppe, gefolgt von einem Beitrag zum Thema Einzelrichter. Den Abschluss machen einige Infos zum EHC Winterthur.

NLB Final

Der Playoff Final der NLB wird zwischen dem SC Langenthal und den SCRJ Lakers ausgetragen. Gespielt wird, wie gewohnt, im Best-of-7 Modus. Die Spieldaten sind die folgenden:

Bei den SCRJ Lakers sind die Winterthurer Spieler Alexander Hutchings, Thomas Büsser und Atanasio Molina im Einsatz. Thomas Büsser wechselt auf die Saison 2017/2018 zu den Lakers.

NLA Halbfinal

In der NLA werden folgenden Halbfinal Serien im Best-of-7 Modus ausgetragen:

Gespielt wird an folgenden Daten:

  • Dienstag, 21.03.2017, 19.45 Uhr
  • Donnerstag, 23.03.2017, 20.15 Uhr
  • Samstag, 25.03.2017, 20.15 Uhr
  • Dienstag, 28.03.2017
  • Donnerstag, 30.03.2017
  • Samstag, 01.04.2017
  • Dienstag, 04.04.2017

Regio League Final, Gruppe Ost

In der 1. Liga Ost Gruppe läuft der Playoff Final bereits seit dem 12. März 2017 zwischen dem EHC Dübendorf und dem EHC Frauenfeld. Gespielt wird im Best-of-5 Modus. Das vierte Spiel findet heute Abend, 17.30 Uhr in Frauenfeld statt und der EHC Frauenfeld führt in der Serie 2:1. Hier die Daten der Spiele:

Einzelrichter Disziplinarsachen Leistungssport

Aufgrund diverser Medienberichte legt Victor Stancescu, stv. Einzelrichter Disziplinarsachen Leistungssport per 16.03.2017 nieder. Hier einige Links zu diesem Thema:

Top Scorer Ehrung

Am Mittwoch, 15. Februar 2017, hat PostFinance die Checks an die Topscorer der NLB überreicht. EHCW-Stürmer Gian-Andrea Thöny hat mit seinen 34 Punkten total CHF 3’400.- für den Nachwuchs des EHC Winterthur eingespielt.

Martin Büsser wird Leiter Scouting bei den SCRJ Lakers

Martin Büsser, Assistenz Coach beim EHCW von 2013 – 2017, wechselt per 1. Mai 2017 zu den SCRJ Lakers als Leiter Scouting (25% Pensum). Martin Büsser alle Juniorenstufen bei den Lakers bis zu den Elite Junioren. Danach spielte er 5 Jahre als Stürmer beim EHCW in der 1. Liga.

Matthias Schoder Nachwuchstrainer beim EHC Winterthur

Ab der Saison 2017/2018 übernimmt der langjährige Torhüter Matthias Schoder beim EHC Winterthur das Torhütertraining sowie die Juniorenstufe „Bambini“ (Jahrgänge 2009 und jünger) als Trainer. Schoder sammelte während seiner Profikarriere Spielerfahrung bei den GCK Lions, den ZSC Lions, den SC Langnau Tigers, den SCRJ Lakers und dem EHC Visp.

NLA Playoff Viertelfinal

Am 04. März 2017 starten in der NLA die Playoffs. Die folgenden Paarungen werden im „Best of 7“ Modus gespielt:

  1. SC Bern (1.) – EHC Biel (8.)
  2. ZSC Lions (2.) – HC Lugano (7.)
  3. EV Zug (3.) – Genève-Servette HC (6.)
  4. Lausanne HC (4.) – HC Davos (5.)

Spieldaten Viertelfinal

  1. Samstag, 04. März 2017
  2. Dienstag, 07. März 2017
  3. Donnerstag, 09. März 2017
  4. Samstag, 11. März 2017
  5. Dienstag, 14. März 2017
  6. Donnerstag, 16. März 2017
  7. Samstag, 18. März 2017

NLA Post Finance Top Scorer 2016/2017

Die NLA Qualifikation der Saison 2016/2017 ist zu Ende. Zeit um die Post Finance Top Scorer der Saison festzuhalten.

  1. Mark Arcobello, SC Bern, 55 Punkte
  2. Julien Sprunger, Fribourg-Gottéron, 51 Punkte
  3. Robert Nilsson, ZSC Lions, 51 Punkte
  4. Lino Martschini, EV Zug, 49 Punkte
  5. Drew Shore, EHC Kloten, 48 Punkte
  6. Linus Klasen, HC Lugano, 48 Punkte
  7. Dustin Jeffery, Lausanne HC, 46 Punkte
  8. Andres Ambühl, HC Davos, 41 Punkte
  9. Robbie Earl, EHC Biel, 39 Punkte
  10. Nick Spaling, Genève-Servette HC, 38 Punkte
  11. Christopher DiDomenico, SCL Tigers, 38 Punkte
  12. Janne Pesonen, HC Ambri Piotta, 34 Punkte

Während der Saison haben die besten Scorer insgesamt 538 Punkte gesammelt. Somit erhalten die Teams CHF 107’600.– für den Nachwuchs sowie Swiss Ice Hockey nochmals CHF 107’600.– ebenfalls für den Nachwuchs. Tolle Leistung der Spieler und ein tolles Engagement von Post Finance.

HCB Ticino Rockets

Ein weiterer Neuling in der NLB sind die HCB Ticino Rockets. Heute zu diesem Team die Sonntagsgeschichten.

HCB Ticino Rockets

Der HC Biasca, genauer die HCB Ticino Rockets, ist der zweite Neuling. Der Club ist als Aktiengesellschaft HC Biasca SA gegründet worden, deren Mehrheitsaktionär zu 51 Prozent die HC Ambri Piotta SA ist. Die restlichen drei Aktionäre sind die HC Lugano SA, der Verein HC Biasca und der Verein GDT Bellinzona.

Die Tessiner haben aus 14 Spielen 5 Punkte erzielt (mit einem Torverhöltnis 27:72), die wie folgt zustande gekommen sind:

Biasca

Biasca liegt 19 Kilometer nördlich von Bellinzona. Schon zur Zeit des Römischen Reichs hielten sich in Biasca Menschen auf, was Münzfunde belegen. Die Kirche Santi Pietro e Paolo stammt aus dem 12. Jahrhundert. 1213 wurde sie erstmals als Pfarrkirche für das Valle di Blenio, die Leventina und das untere Tessintal genannt. Biasca ist das Dienstleistungszentrum der Region Tre Valli. Die Industriezone von Biasca hat als einzige im Tessin das Label «von kantonaler Bedeutung». Biasca ist eine wichtige Bahnstation an der Gotthard-Linie. Die Gotthard-Autobahn A2 führt an Biasca vorbei.

Impressionen Biasca

Deutschland Cup 2016

Die heutige Sonntagsgeschichte ist zum Deutschland Cup 2016 in Augsburg vom 04. bis 06. November 2016.

Spielplan Schweiz

Die Schweiz bestreitet am Deutschland Cup 2016 die folgenden drei Partien:

Zusammenzug Nationalmannschaft November 2016

Die Nationalmannschaft absolviert vom Dienstag, 01. November 2016 bis zum Donnerstag, 03. November 2016 ein Trainingslager in Augsburg als Vorbereitung für den Deutschland Cup 2016. Dafür sind die folgenden Spieler aufgeboten worden:
  1. Robert Mayer (Genève Servette HC)
  2. Tobias Stephan (EV Zug)
  3. Eric Blum (SC Bern)
  4. Raphael Diaz (EV Zug)
  5. Patrick Geering (ZSC Lions)
  6. Joël Genazzi (Lausanne HC)
  7. Robin Grossmann (EV Zug)
  8. Timo Helbling (EV Zug)
  9. Romain Loeffel (Genève Servette HC)
  10. Yannick Rathgeb (HC Fribourg-Gottéron)
  11. Dominik Schlumpf (EV Zug)
  12. Noah Schneeberger (HC Davos)
  13. Andres Ambühl (HC Davos)
  14. Enzo Corvi (HC Davos)
  15. Etienne Froidevaux (Lausanne HC)
  16. Gaëtan Haas (EHC Biel)
  17. Yannick Herren (Lausanne HC)
  18. Gregory Hoffmann (HC Lugano)
  19. Mauro Jörg (HC Davos)
  20. Lino Martschini (EV Zug)
  21. Vincent Praplan (EHC Kloten)
  22. Noah Rod (Genève Servette HC)
  23. Reto Schäppi (ZSC Lions)
  24. Tristan Scherwey (SC Bern)
  25. Gregory Sciaroni (HC Davos)
  26. Julian Walker (HC Lugano)
  27. Jeremy Wick (Genève Servette HC)

Cup: EHC Winterthur – Rapperswil Jona Lakers

Die heutige Sonntagsgeschichte schreibe ich zur ersten Runde (Sechszehntelfinal) des Schweizerischen Eishockey Cups. Der EHC Winterthur empfängt mit den Rapperswil Jona Lakers einen Ligakonkurrenten aus der NLB. Das Spiel findet am 27. September 2016 in der Zielbau Arena in Winterthur statt. Tickets gibts im Vorverkauf bei Winterthur Tourismus am Bahnhof Winterthur oder unter tipo.ch

Der Cup

Der Cup im Schweizer Eishockey wird in fünf Runden ausgetragen beginnend mit dem Sechszehntelfinal. Erneut ins Leben gerufen wurde der Anlass auf die Saison 2014/2015. Die beiden bisherigen Austragungen wurden vom SC Bern (2014/2015) und den ZSC Lions (2015/2016) gewonnen. Der EHC Winterthur scheiterte jeweils in der ersten Runde am EV Zug (01. Oktober 2014, Resultat: 1:7) und am HC Lugano (30. September 2015, Resultat: 1:2)

SC Rapperswil Jona Lakers

Für die Rapperswil Jona Lakers war der Cup 2014/2015 am 15. Dezember 2014 beim Genève-Servette HC im Viertelfinal Endstation (Resultat: 6:2 für Genève Servette). Zuvor hatten die Rapperswiler, jeweils auswärts, den HCC Biasca im Sechszehntelfinal (01. Oktober 2014; Resultat: 2:0 für Rapperswil) und den SC Langenthal im Achtelfinal (29. Oktober 2014, Resultat: 7:0 für Rapperswil) bezwungen.

Der Cup 2015/2016 war für die Rapperswiler, wie im Vorjahr, auch wieder im Viertelfinal Endstation. Das Team unterlag dem späteren Finalisten HC Lausanne in der eigenen Halle (24. November 2015, Resultat: 2:3  n.P. für Lausanne). Zuvor gastierten die Rapperswil Jona Lakers beim SC Weinfelden (Sechszehntelfinal, 30. September 2015, Resultat: 5:2 für Rapperswil) und empfingen den HC Lugano (Achtelfinal, 27. Oktober 2015, Resultat: 3:2 für Rapperswil).

Bildnachweis: EHC Winterthur

Playoffs 2015/2016

Die spannendste Zeit im Eishockey sind die Playoffs, darum geht’s in der heutigen Sonntagsgeschichte. In der NLB laufen die Playoffs schon seit dem 16. Februar 2016. Die NLA hat die Qualifikation dieses Wochenende abgeschlossen und die Playoffs starten am 03. März 2016.

Die Playoffs in der Schweiz

In der Saison 1985/1986 wurden die ersten Playoffs im Schweizer Eishockey ausgetragen. Die Besten vier Teams spielten von 1985/1986 bis 1987/1988 einen Halbfinal und einen Final. Die ersten Playoffs wurden in einer „Best-of-Three“ Serie gespielt. die beiden darauffolgenden Saison in einer „Best-of-Five“ Serie.

Seit der Saison 1988/1989 spielen die besten acht Mannschaften um den Meistertitel. Von 1988/1989 bis 1990/1991 wurden die Viertelfinals im Modus „Best-of-Three“, die Halbfinals und das Final im Modus „Best-of-Five“ ausgetragen.

Während der Zeit von 1992/1993 werden die Viertelfinals, Halbfinals und das Final im „Best-of-Five“ Modus ausgetragen. Ausnahme bildete die Saison 1993/1994 als die Viertelsfinals im „Best-of-Seven“ Modus ausgetragen wurde.

Seit der Saison 1997/1998 werden die Viertelfinals, Halbfinals und das Final in einer „Best-of-Seven“-Serie entschieden. Ausnahme bildete die Saison 2003/2004 als das Final in Modus „Best-of-Five“ ausgetragen wurde

 

NLA-Playoffs

Viertelfinals (03. März bis 17. März 2016):

ZSC Lions – SC Bern

HC Davos– Kloten Flyers

HC Genève Servette – HC Fribourg Gottéron

EV Zug – HC Lugano

Halbfinals:

19. März – 02. April 2016

Final:

05. April – 19. April 2016

 

NLB-Playoffs

Viertelfinals (16. Februar – 01. März 2016):

SCRJ LakersHockey Thurgau (Serie: 2:3)

SC LangenthalHC Red Ice (Serie: 2:3)

EHC Olten –  EHC Visp (Serie: 3:2)

HC La Chaux-de-FondsHC Ajoie (Serie: 2:3)

Halbfinals:

04. März – 18. März 2016

Final:

20. März – 03. April 2016

Der Sieger dieser Runde, der NLB Meister, soll die Chance bekommen, um den Aufstieg in die NLA zu spielen.

 

Ligaqualifikation (Absteiger NLA/Aufsteiger NLB):

05. April – 19. April 2016

Während in der NLA die zwei besten Teams den Meister unter sich ausmachen, spielt der NLB Meister gegen das schwächste Team der NLA. Hier soll sich auch entscheiden, wie die NLA und die NLB in der Saison 2016/2017 besetzt sein sollen.

Mögliche Absteiger aus der NLA:

Lausanne HC

HC Ambri Piotta

SC Langnau Tigers

EHC Biel

SRF: „Geteilte Meinungen zur NLB Aufstockung“

Die heutige Sonntagsgeschichte schreibe ich wieder einmal zum Thema Farmteams. Dazu habe ich einige Medienberichte zusammengetragen, welche Pro und Kontra beleuchten. Dazu gibts auch kurz die wichtigsten Punkte jedes Artikels, damit euch die Auswahl beim lesen etwas leichter fällt.

Aargauer Zeitung (11. Februar 2015): „NLB künftig mit Farmteams – Kein Absteiger bis 2020“

  • Neuer Farmteam-Status und frühestens 2020 einen Absteiger aus der NLB
  • Reformbemühungen an der Ligaversammlung
  • Erleichterungen „Einstiegskriterien“ für Klubs aus der Regio League in die NLB
  • Farmteam = 51% Beteiligung durch einen NLB-Klub am B-Ligisten
  • Projekt SC Herisau zusammen mit den SCRJ Lakers (Anmerkung: Am Abstieg der SCRJ Lakers gescheitert)
  • B-Lizenz für neu für drei über 23-jährige Spieler
  • Pausen NLB neu 18 Minuten statt 15 Minuten

Der Landbote (02. Dezember 2015): „EV Zug stellt Antrag für NLB-Farmteam“

  • EV Zug stellt mit EVZ Academy Antrag auf NLB Lizenz
  • EVZ Academy soll als Zwischenschritt zwischen Junioren und Profisport dienen
  • Budget ca. 1.3 Millionen pro Saison bis 2020
  • Projekte EHC Arosa und SC Herisau (mit den SCRJ Lakers) in jüngster Vergangenheit gescheitert
  • EHC Arosa ist bestrebt, in die NLB aufgenommen zu werden

Neue Zürcher Zeitung (02. Dezember 2015): „Mut zur Förderung“

  • EVZ Academy: jugendliche Talente kombinieren Schule oder Ausbildung mit dem Fernziel Berufssport
  • Fundament für den EV Zug verbreitern
  • Schnittstelle zwischen Elite-Junioren und NLA
  • Budget ca. 1.3 Millionen Franken pro Saison
  • Ob das Farmteam mit Ausländern spielt bleibt noch offen
  • Vorbild ZSC Lions mit Ableger GCK Lions
  • Gescheitertes Projekt Neuchâtel Young Sprinters mit Beteiligung SC Bern und HC Ambri Piotta

Top Online (02. Dezember 2015): „EV Zug stellt Antrag für NLB-Farmteam“

  • Antrag „EVZ Academy“ als Farmteam des EV Zug
  • Als Zwischenschritt zwischen Nachwuchs- und Profimannschaft gedacht
  • Für junge Spieler (23 Jahre und jünger)
  • Finanzierung bis 2020 gesichert (ca. 1.3 Millionen Franken Budget pro Saison)
  • Projekte EHC Arosa und SC Herisau (zusammen mit den SCRJ Lakers) in jüngster Vergangenheit gescheitert

Schweizer Radio und Ferhnsehen (SRF; 02. Dezember 2015): „EVZ will Farmteam in der NLB“ (inkl. kurzer Audio Datei)

  • Mittelfristig sollen junge Spieler im Alter von 23 Jahren und jünger zum Einsatz kommen
  • Der EV Zug rechnet mit 1.3 Millionen Franken Mehrausgaben pro Saison bis 2020

Der Landbote (04. Februar 2016): „Zwei neue Teams für die NLB“

  • Aufstockung der NLB auf 12 Teams
  • Beschluss zur Aufstockung der NLB durch Nationalliga-Versammlung
  • Aufnahmegesuche EVZ Academy und HCB Ticino Rockets

Südostschweiz (04. Februar 2016): „NLB mit Farmteams aus Zug und dem Tessin“

  • Aufstockung der NLB auf 12 Teams
  • Beschluss zur Aufstockung der NLB durch Nationalliga Versammlung
  • Meister 1. Liga kann sich um Aufnahme in die NLB nach wie vor bewerben
  • Aufnahmegesuche EVZ Academy und HCB Ticino Rockets (Beteiligung HC Ambri Piotta (51%), HC Lugano, HC Biasca, GDT Bellinzona)

Neue Luzerner Zeitung (04. Februar 2016): „NLB mit Farmteam aus Zug“

EHC Olten (EHCO; 05. Februar 2016): „Stellungnahme betreffend Lizenzvergabe an Farmteams“

  • Strategisches Ziel: 12 NLB Teams
  • Kriterien für eine Spielberechtigung für die NLB zu vereinfachen
  • Kooperationen analog EHC Winterthur
  • Eigenständige Klubs wie EHC Arosa, gerüchteweise EHC Basel
  • Überraschung/Befremdung über den Entscheid der Lizenzkomission der National League über die Vergrösserung der NLB durch Farmteams

EHC Visp (05. Februar 2016): „Stellungnahme betreffend Lizenzvergabe an Farmteams“

  • Strategisches Ziel: 12 NLB Teams
  • Kriterien für eine Spielberechtigung für die NLB zu vereinfachen
  • Kooperationen analog EHC Winterthur
  • Eigenständige Klubs wie EHC Arosa, gerüchteweise EHC Basel
  • Überraschung/Befremdung über den Entscheid der Lizenzkomission der National League über die Vergrösserung der NLB durch Farmteams

SC Rapperswil Jona-Lakers (05. Februar 2016): „Stellungnahme: Lizenzvergabe an Farmteams“

  • Strategisches Ziel: 12 NLB Teams
  • Kriterien für eine Spielberechtigung für die NLB zu vereinfachen
  • Kooperationen analog EHC Winterthur
  • Eigenständige Klubs wie EHC Arosa, gerüchteweise EHC Basel
  • Überraschung/Befremdung über den Entscheid der Lizenzkomission der National League über die Vergrösserung der NLB durch Farmteams

Hockey Thurgau (05. Februar 2016): „Stellungnahme betreffend Lizenzvergabe an Farmteams“

  • Strategisches Ziel: 12 NLB Teams
  • Kriterien für eine Spielberechtigung für die NLB zu vereinfachen
  • Kooperationen analog EHC Winterthur
  • Eigenständige Klubs wie EHC Arosa, gerüchteweise EHC Basel
  • Überraschung/Befremdung über den Entscheid der Lizenzkomission der National League über die Vergrösserung der NLB durch Farmteams

Radio Rottu Oberwallis (rro; 05. Februar 2016): „Eishockey: Vier NLB-Klubs protestieren gegen Farmteams“

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF; 16. Februar 2016): „Geteilte Meinungen zur NLB-Aufstockung“ (inkl. kurzem Video)

Ende der Qualifikation 2015/2016

Gestern Abend ging die Qualifikation 2015/2016 in der NLB für den EHC Winterthur beim HC Ajoie (6:3 Niederlage) zu Ende. Darum geht heute in der Sonntagsgeschichte. Wie heisst es so schön: Nach der Saison ist vor der Saison!

Saison 2015/2016: Ein Rückblick

Die vergangene Qulaifikationsrunde in der NLB ist zu Ende. Die besten acht Teams spielen in den Play-Off’s um dem Meistertitel. Leider gehört der EHCW nicht dazu, was aber auch eine grosse Überraschung gewesen wäre.

Was bleibt aber von dieser Saison?

Sicher die positiven Resultate wie beim EHC Visp zu Beginn der Qualifikation, als der EHCW in der Schluss-Viertelstunde das Spiel vom 0:3 zu 4:3 gekehrt hat. Oder der Heimsieg 6:4 gegen die SCRJ Lakers. Die Lakers dürfen, als NLA Absteiger, als Favorit gegen den EHCW gehandelt werden.

Neben diesen Highlights gab es aber auch einige weniger schöne Dinge. Gegipfelt hat wohl eine „Negativserie“ beim Auswärtsspiel als der EHCW gleich mit 1:10 demontiert wurde. Ebenfalls eine herbe Klatsche war ein Spiel beim HC La Chaux-de-Fonds zu beginn der Saison, als der EHCW 3:9 verlor. Ebenfalls 6 Tore Differenz gabs bei einem anderen Heimspiel gegen die Lakers, welches 6:0 für die Rapperswiler endete.

Oft hat der EHCW diese Saison verloren. Bei mir bleiben aber die „guten“ Spiele in Erinnerung. All jene die Resultatmässig knapp waren oder jene die gewonnen werden konnten. Die Mannschaft hat in solchen Spielen viel Einsatz gezeigt und gekämpft. Darum hoffe ich auch ein wenig, dass die kommende Saison die eine oder andere Verstärkung im Team bringt, damit das eine oder andere Spiel dann zugunsten des EHCW ausgeht und die GCK Lions oder Hockey Thurgau in „Schlagdistanz“ kommen.

Saison 2016/2017: Ein Ausblick

Per 1. Mai 2016 tritt Alexander Keller als neuer Geschäftsfüher beim EHC Winterthur an. Alexander Keller war während 5 Jahren bei der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) in dem Bereichen Kommunikation, Public Relations und in der Vermarktung tätig.

Für die kommende Saison soll das Aktienkapital um CHF 150’000.– aufgestockt werden, damit der EHCW sportlich besser werden kann.

Folgende Spieler haben für kommende Saison 2016/2017 (Stand: 14.02.2016) verlängert:

  • Remo Oehninger (1 Jahr)
  • Timon Zuber (1 Jahr)
  • Gian-Andrea Thöny (aktueller Post Finance Top Scorer; 1 Jahr)
  • Joshua Theodoridis (2 Jahre)
  • Philip Beeler (1 Jahr)
  • Luka Hofmann (1 Jahr)
  • Thomas Furrer (1 Jahr)
  • Anthony Staiger (1 Jahr)
  • Thomas Büsser (1 Jahr)
  • Joel Steinauer (Spielberechtigung EHCW und Kloten Flyers; 1 Jahr)
  • Thomas Studer (Spielberechtigung EHCW und Kloten Flyers; 1 Jahr)
  • Jan Lee Hartmann (Spielberechtigung EHCW und Kloten Flyers; 1 Jahr)
  • Luca Homberger (Spielberechtigung EHCW und Kloten Flyers; 1 Jahr)
  • Jordan Gähler (Spielberechtigung EHCW und Kloten Flyers; 1 Jahr)
  • Samuel Keller (Vertrag läuft noch 1 Jahr)

Folgende Spieler trainieren ab kommender Woche / Sommertraining bei den Kloten Flyers (Stand: 14.02.2016)

  • Remo Oehninger
  • Joel Steinauer
  • Thomas Studer
  • Luka Hoffmann
  • Jan Lee Hartman
  • Luca Homberger
  • Jorden Gähler

Die folgenden Spieler beenden Ihre Saison bei einem andern Club (Stand: 14.02.2016)

Mit folgenden Spielern laufen noch Verhandlungen (Stand: 14.02.2016):

  • Fabian Hurter
  • Thomas Mettler
  • Timon Vessely

Nicht mehr dabei sein werden (Stand: 14.02.2016):

  • Michel Grolimund (aus beruflichen Gründen)
  • Philipp Aerni (aus beruflichen Gründen)
  • Yannic Celio (Verletzung?)
  • Fabio Haller
  • Tim Wieser
  • Xeno Büsser (Entscheidung bei Kloten Flyers)