SWHC: Bilder Final Four Weekend in Langenthal

SWHC Final Four Weekend

Halbfinal 1: HC Ladies LuganoZSC Lions Frauen

MySports Highlights HC Ladies LuganoZSC Lions Frauen

Halbfinal 2: SC ReinachEV BOMO Thun

MySports Highlights SC ReinachEV BOMO Thun

Kleiner Final: HC Ladies LuganoEV BOMO Thun

Final: ZSC Lions FrauenSC Reinach

MySports Highlights & Interviews ZSC LionsSC Reinach

MySports: Teampräsentationen

ZSC Lions Frauen

SC Reinach

HC Ladies Lugano

EV BOMO Thun

SWHC: Final-Wochenende in Langenthal

Das Final-Wochenende im Swiss Women’s Hockey Cup (SWHC) findet am 25. und 26. Januar 2020 in Langenthal statt.

Final-Wochenende Langenthal

Auslosung Final-Wochenende

Halbfinal: Samstag, 25. Januar 2020

13:30 Uhr: HC Ladies LuganoZSC Lions

16:30 Uhr: SC ReinachEV BOMO Thun

Final: Sonntag, 26. Januar 2020

Spiel um Platz 3: Verlierer Halbfinal 1 – Verlierer Halbfinal 2

Spiel um den Cupsieg: Sieger Halbfinal 1 – Sieger Halbfinal 2

Girls‘ Hockey Day Langenthal

Am Final-Sonntag findet auch ein Girls‘ Hockey Day statt. An diesem Tag können Mädchen zwischen 4 und 12 Jahren, mit oder ohne Eishockey-Erfahrung, teilnehmen.

Wann: Sonntag, 26. Februar 2020 von 09:00 – 11:00 Uhr

Wo: Kunsteisbahn Schoren, Langenthal

Sonntagsgeschichte: Eine geschlossene Liga

Ein Thema, dass immer wieder diskutiert wird, ist eine geschlossene Liga. Das heisst, es gibt keinen Absteiger aus der „National League“ mehr, aber auch keinen Aufsteiger aus der „Swiss League“.

„Zu wenig Argumente für eine geschlossene Eishockey-Liga“ titelt die NZZ.

Auf der Seite, für eine geschlossene Liga argumentiert EHC Kloten Präsident Hans-Ulrich Lehmann, dass die Löhne sinken würden (durch das Engagement des eigenen Nachwuchses) und die finanzielle Gesundung der Liga erreicht würde. Peter Zahner, CEO der ZSC Lions, hingegen findet: „Der Auf- und Abstieg ist ein elementarer der europäischen Mannschaftskultur. […].“ Und Gaudenz Domenig vom HC Davos fügt hinzu: „[…]. Es würde der Liga einen Teil des Reizes nehmen.“

Auch stellt sich im Artikel die Frage, was man mit Aufstiegswilligen „Swiss Leagues“ Teams, wie die SCRJ Lakers oder der EHC Olten, machen würde? Den Aufstieg am „Grünen Tisch“ und dann eine „National League“ mit 14 Teams?

Meine Einschätzung

Hier einige Punkte von mir zu dieser Diskussion:

  • Ich finde, eine Auf-/Abstiegsrunde gehört zum Schweizer Eishockey dazu, darum finde ich eine geschlossene Liga nicht die optimale Lösung.
  • Vom finanziellen Standpunkt her gesehen, denke ich, dass ein Salary Cap (Salärobergrenze) einmal unter den Klubs sachlich ausdiskutiert werden sollte. Eine gewisse „Kostenkontrolle“ im Schweizer-Eishockey wäre sicher Sinnvoll. Ich frage mich hier, ist es realistisch, die Löhne und Lohnzusätze (wie Torprämien, Meisterprämien, Prämien für wenig Gegentore oder Shotouts, etc.) immer mehr in die Höhe zu schrauben, um die besten Spieler zu bekommen?
  • Eine grössere Liga macht diese nicht spannender. Ich denke, das Leistungsgefälle wäre noch grösser, als es heute schon ist. Zudem finde ich eine Liga mit 12 Teams attraktiv, da es so weniger Play-Off Plätze gibt und die Konkurrenz so höher ist. Über die „richtige“ oder „falsche“ Anzahl Qualifikationsspiele hingegen lässt sich streiten.
  • Den Standpunkt der Liga fände ich auch noch spannend zu dieser Diskussion.

Eure Meinung

Nun seid Ihr gefragt, liebe Leserinnen und Leser und Hockeyfans. Was haltet ihr von einer geschlossenen Liga? Schreibt einen Kommentar oder stimmt im Formular unten ab. Und viel Spass beim diskutieren unter Freunden und Bekannten.

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