Winterthurer Schlösser und Burgen: Kyburg

Einen weiteren Teil der kleinen Sommerserie über Winterthur habe ich „meine“ Stadt (und deren Umgebung) erneut mit der Kamera erkundet. Diesmal mit dem Fokus auf Schlösser und Burgen. Der erste der fünf Teile kommt von der Kyburg. Erste Erwähnung findet die Burg 1027 als Chuigeburg und 1155 als Kieburg. Als mutmasslicher Erbauer gilt Liutfried II. von Winterthur.

Zur Kyburg gibt es eine tragische „Burgsage“ die „das Vögelein von Kyburg“ heisst. Die Sage, die Kurzversion nachfolgend, ist auf den Seiten 185 bis 187 im Buch „Schweizer Burgsagen“ (erschienen 2011 im Friedrich Reinhardt Verlag Basel, ISBN 978-3-7245-1714-6) von Felix Ruhl (Illustriert von Tarek Moussalli) nachzulesen. Eine Bauerntochter wird in der ganzen Ortschaft begehrt doch sie schwärmt für den jungen Grafen. Ihre Eltern verstossen sie und der alte Graf wirft beide in den Kerker. Als der junge Graf die Bauerntochter ins Kloster bringt, verstirbt sie. Zuvor hat sie ihr Neugeborenes im Wald erschlagen. Seither erscheint am Jahrestag der Untat ein grauer Vogel mit weisser Brust und blutroten Flügeln.

Nun zu erfreulicheren Dingen:

  • Das Museum ist vom 01. April bis 31. Oktober 2017 jeweils Dienstags bis Sonntags vom 10:00 – 17:00 Uhr geöffnet.
  • Das Musikfestival Kyburgiade findet 2017 vom 04. bis 08. August 2017 statt und bietet insgesamt 5 Konzerte.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s