EHC Winterthur Spiele auf MySports TV

Für die Saison 2017/2018 hat sich MySports TV von UPC die Übertragungsrechte für die Swiss League gesichert. Dabei werden die folgenden EHC Winterthur übertragen:

Für die beiden Schlussrunden wird von MySports TV je ein Spiel übertragen, welche sind aber noch nicht bekannt. Der EHCW spielt die letzten beiden Qualirunden wie folgt:

Winterthurer Schlösser und Burgen: Schloss Wülflingen

Der fünfte und letze Teil der „Winterthurer Schlösser und Burgen“ ist wieder aus Wülflingen, heute vom Schloss Wülflingen. Erbaut wurde das Schloss 1644 von Hans Harmann Escher vom Luchs, welcher seit 1634 auf der Burg Alt-Wülflingen gelebt hatte.

Heute ist das Schloss Wülflingen ein Restaurant. Die warme Küche ist von Montag bis Samstag von 11:30 – 14:00 Uhr und von 17:30 – 22:30 sowie Sonntags durchgehend geöffnet

Winterthurer Schlösser und Burgen: Mörsburg

Teil vier der „Winterthurer Schlösser und Burgen“ kommt von der Mörsburg. Die Kyburg ist 9 Kilometer (in Sichtweite) und das Schloss Hegi 3 Kilometer von hier entfernt.

Das Entstehungsjahr der Mörsburg ist nicht exakt datiert, es wird aber vermutet, dass im 10. Jahrhundert hier schon ein hölzerner Holzturm stand. Die ersten nachweisbaren Spuren stammen aus der Zeit um das Jahr 1100.

Wer nach einer kurzen Wanderung zur Mörsburg hungrig oder durstig ist, kann im Gasthaus Schlosshalde einkehren.

Winterthurer Schlösser und Burgen: Schloss Hegi

Der zweite Teil der „Winterthurer Schlösser und Burgen“ kommt vom Schloss Hegi. Das spätgotische Schloss (1225 erbaut) beherbergt ein Museum und hat das ganze Jahr über Anlässe in den alten Gemäuern. Mit der Premiere am 14. September 2017 startet das dritte Theaterstück in Eigenproduktion unter dem Titel «Mord i de Wöschchuchi».

Öffnungszeiten Schloss Schenke:

jedes Wochenende ab 13. Mai: Samstag 14 – 21 Uhr und Sonntag 11 – 19 Uhr

Öffnungszeiten Museum:

jedes Wochenende ab 6. Mai: Samstag 14-17 Uhr und Sonntag 10-17 Uhr

Winterthurer Schlösser und Burgen: Kyburg

Einen weiteren Teil der kleinen Sommerserie über Winterthur habe ich „meine“ Stadt (und deren Umgebung) erneut mit der Kamera erkundet. Diesmal mit dem Fokus auf Schlösser und Burgen. Der erste der fünf Teile kommt von der Kyburg. Erste Erwähnung findet die Burg 1027 als Chuigeburg und 1155 als Kieburg. Als mutmasslicher Erbauer gilt Liutfried II. von Winterthur.

Zur Kyburg gibt es eine tragische „Burgsage“ die „das Vögelein von Kyburg“ heisst. Die Sage, die Kurzversion nachfolgend, ist auf den Seiten 185 bis 187 im Buch „Schweizer Burgsagen“ (erschienen 2011 im Friedrich Reinhardt Verlag Basel, ISBN 978-3-7245-1714-6) von Felix Ruhl (Illustriert von Tarek Moussalli) nachzulesen. Eine Bauerntochter wird in der ganzen Ortschaft begehrt doch sie schwärmt für den jungen Grafen. Ihre Eltern verstossen sie und der alte Graf wirft beide in den Kerker. Als der junge Graf die Bauerntochter ins Kloster bringt, verstirbt sie. Zuvor hat sie ihr Neugeborenes im Wald erschlagen. Seither erscheint am Jahrestag der Untat ein grauer Vogel mit weisser Brust und blutroten Flügeln.

Nun zu erfreulicheren Dingen:

  • Das Museum ist vom 01. April bis 31. Oktober 2017 jeweils Dienstags bis Sonntags vom 10:00 – 17:00 Uhr geöffnet.
  • Das Musikfestival Kyburgiade findet 2017 vom 04. bis 08. August 2017 statt und bietet insgesamt 5 Konzerte.