2. Generalversammlung der EHC Winterthur Sport AG

Rund 120 Aktionäre trafen sich heute Donnerstagabend 29. Juni für die zweite Generalversammlung der EHC Winterthur Sport AG.

Die Zusammensetzung des Verwaltungsrates wurde ebenfalls bestimmt. Marcel Truninger (ehemals VR-Präsident) und Christian Etter (ehemals VR-Mitglied) verkündeten ihren Rücktritt aus der Sport AG. Beide sind jedoch weiterhin im Verein aktiv. Marcel Truninger als Präsident und Christian Etter als Finanzchef. So bleibt dem EHC Winterthur viel Know-how erhalten.

Zum neuen VR-Präsident wurde der Winterthurer Unternehmer Rolf Löhrer (Scheco AG) gewählt. Neues Mitglied im Verwaltungsrat ist Jean-Marc Bovet (Bovet Bauen und Beraten GmbH). Weiterhin im Amt als VR-Vizepräsident bleibt Rocco Leone (Ontrex AG). Dieses Dreiergremium bildet den neuen Verwaltungsrat. Schon jetzt steht fest, dass sich der neue Verwaltungsrat in Zukunft vergrössern und noch breiter abstützen will.

Die NL A heisst neu National League und die NL B heisst neu Swiss League

Bei der ordentlichen Versammlung der National League Clubs in Konolfingen wurde einiges disskutiert und verabschiedet. Hier einige Punkte, die für die kommende EHCW-Saison spannend sind.

Die NL A neu National League und die NL B heisst neu Swiss League

Die drei höchsten Ligen der Hockey-Schweiz heissen wie folgt:

  1. National League (NLA)
  2. Swiss League (NLB)
  3. MySports League (ähnlich der 1. Liga Promotion im Schweizer Fussball)

Watson: „Die NLA heistt neu National League und die NLB Swiss League.“

HC Red Ice Martigny

Über den HC Red Ice Martigny wurde der Konkurs eröffnet. Der Fortbestand des Clubs ist noch fraglich und das Konkursurteil noch nicht rechtskräftig. Für den Fall, dass der HC Red Ice Martigny definitiv Konkurs ist, wird die „Swiss League“ während der Saison 2017/2018 mit elf Teams gespielt.

Gartenstadt Winterthur: Walcheweiher

Den Abschluss und fünfte Teil der Sommerserie „Gartenstadt Winterthur“ machen die Walcheweiher. Drei sehr schöne und unterschiedliche Weiher in Winterthur, welche auch einfach zu erreichen sind. Auch hier habt ihr sicher die eine oder andere Erinnerung diese kleinen Seen. Schreibt doch eine davon in den Kommentar.

Im Buch „Gartenstadt Winterthur – Ein Führer durch Winterthurs Gärten, Pärke und Grünräume“ (Herausgeberin: Stiftung Edition Winterthur, Postfach 7, 8402 Winterthur, 2010, ISBN 978-3-9522599) wird über den Walcheweiher auf Seite 86 folgendens geschrieben: “[…]. Das Wasser des mittleren und des oberen Walkeweihers wurden bereits seit dem 16. Jahrhundert für den Betrieb einer Walke genuzt – daher der Name. […]. Der unterste Weiher wurde 1882 durch die Brauerei Haldengut zur Eisgewinnung erstellt.“

Gartenstadt Winterthur: Bäumli

Heute der vierte Teil der Sommerserie „Gartenstadt Winterthur“, heute mit dem Fokus auf das „Bäumli„. Was verbindet Ihr mit diesem Aussichtspunkt über Winterthur?

Im Buch „Gartenstadt Winterthur – Ein Führer durch Winterthurs Gärten, Pärke und Grünräume“ (Herausgeberin: Stiftung Edition Winterthur, Postfach 7, 8402 Winterthur, 2010, ISBN 978-3-9522599) wird über das Bäumli auf Seite 72 folgendens geschrieben: „Das Bäumli ist der beliebteste Aussichtspunkt der Winterthurerinnen und Winterthurer. Insbesondere an den schönen Wochenenden herrscht Hochbetrieb, denn nirgends sonst ist der Blick über die Stadt und zum Alpenkranz so erhaben wie hier. […].“

Gartenstadt Winterthur: Schützenweiher

Der Schüzenweiher ist heute im Fokus des dritten Teils der Sommerserie „Gartenstadt Winterthur„. Früher war für mich hier das Minigolf immer am spannensten und im Sommer gabs danach ein Eis im Restaurant. Könnt Ihr ähnliches erzählen? Schreibt doch einen Kommentar dazu!

Im Buch „Gartenstadt Winterthur – Ein Führer durch Winterthurs Gärten, Pärke und Grünräume“ (Herausgeberin: Stiftung Edition Winterthur, Postfach 7, 8402 Winterthur, 2010, ISBN 978-3-9522599) wird über den Schützenweiher auf Seite 186 folgendens geschrieben: „Der am nördlichen Stadtrand gelegene Schützenweiher ist als Freizeitpark sehr beliebt und wird insbesondere an den Wochenenden intensiv genutzt. […].“