Reisezeit und Distanz während einer Saison

Wieder ist es Sonntag und wieder gibt es eine Sonntagsgeschichte. Heute habe ich mich auf die Suche gemacht und mich gefragt, wie Lange (Zeit und Distanz) der EHCW für die Auswärtsspiele einer Saison unterwegs ist. Gefunden habe ich Reisezeiten und Distanzen zu den Auswärtsspielen der Saison 2016/2017. Da kommt ganz schön etwas zusammen. Die Distanzen und Zeiten sind immer ab der Zielbau Arena gerechnet.

Hockey Thurgau – Güttingersreuti, Weinfelden/TG

  • 70.2 Kilometer pro Spiel
  • 64 Minuten pro Spiel
  • Auswärtsspiele 2016/2017: 3

GCK Lions – Kunsteisbahn Küsnacht/ZH

  • 70.4 Kilometer pro Spiel
  • 94 Minuten pro Spiel
  • Auswärtsspiele 2016/2017: 2

HC Red Ice – Patinoire du Forum d’Octodure, Martigny/VS

  • 552 Kilometer pro Spiel
  • 372 Minuten pro Spiel
  • Auswärtsspiele 2016/2017: 2

EHC Visp – Litterna Halle, Visp/VS

  • 436 Minuten pro Spiel
  • 436 Kilometer pro Spiel
  • Auswärtsspiele 2016/2017: 2

SC Langenthal – Kunsteisbahn Schoren, Langenthal/BE

  • 202 Kilometer pro Spiel
  • 190 Minuten pro Spiel
  • Auswärtsspiele 2016/2017: 2

EHC Olten – Kunsteisbahn Kleinholz, Olten/SO

  • 178.8 Kilometer pro Spiel
  • 152 Minuten pro Spiel
  • Auswärtsspiele 2016/2017: 2

EVZ Academy – Trainingshalle Zug, Zug/ZG

  • 136.3 Kilometer pro Spiel
  • 116 Minuten pro Spiel
  • Auswärtsspiele 2016/2017: 2

HC La Chaux-de-Fonds – Patinoire des Mélèzes, La Chaux-de-Fonds/NE

  • 360 Kilometer pro Spiel
  • 296 Minuten pro Spiel
  • Auswärtsspiele 2016/2017: 2

HC Ajoie – Patinoire du Voyebouef, Porrentruy/JU

  • 336 Kilometer pro Spiel
  • 268 Minuten pro Spiel
  • Auswärtsspiele 2016/2017: 2

SC Rapperswil-Jona Lakers – Rapperswil-Jona/SG

  • 76.2 Kilometer pro Spiel
  • 102 Minuten pro Spiel
  • Auswärtsspiele 2016/2017: 3

HCB Ticino Rockets – Pista di Ghiaccio coperta, Biasca/TI

  • 382 Kilometer pro Spiel
  • 286 Minuten pro Spiel
  • Auswärtsspiele 2016/2017: 2

 

Total Reisezeit Saison 2016/2017 (24 Auswärtsspiele)

67’204.8 Kilometer

Total Reisekilometer Saison 2016/2017 (24 Auswärtsspiele)

56’784 Minuten = 946 Stunden 25 Minuten = 39 Tage 10 Stunden 23 Minuten

Presseschau Hockey Thurgau – EHC Winterthur 20.11.2016

Der Landbote: „Der EHCW erwacht zu spät: Ein Aufbäumen im letzten Drittel half dem EHC Winterthur auch im elften Spiel hintereinander nicht, eine Niederlage abzuwenden: Nach einem 0:3-Rückstand verloren die Winterthurer in Weinfelden gegen Hockey Thurgau 2:3.“

Thurgauer Zeitung: „Winterthur im freien Fall: Winterthur, das Anfang Oktober noch die Spitze der Tabelle angeführt hat, befindet sich im freien Fall. In Weinfelden erwischte das Team von Trainer Michel Zeiter einen schlechten Start und lag nach einem Thurgauer Doppelschlag im Mitteldrittel 0:3 im Rückstand.“

EHC Winterthur: „Die Konszanz fehlt; Der EHC Winterthur verliert das Derby gegen Hockey Thurgau mit 2:3. Wiederum waren genügend Chancen da, um die Partie zu Gunsten des EHCW zu entscheiden. Doch wie schon in den Partien zuvor genügten einige unkonzentrierte Minuten, um das Spiel aus der Hand zu geben.“

Nationalliga-Versammlung vom 16. November 2016

Als heutige Sonntagsgeschichte schreibe ich eine Erkenntnisse und Beschlüsse von der ordentlichen Versammlung der National-League-Club (NLV) vom 16. November 2016 nieder.

Swiss Ice Hockey Cup

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Der Swiss Ice Hockey Cup soll auch in Zukunft ein fester Bestandteil des Spielplans bleiben. Der Vertrag mit dem Vermarkter Infront Ringier & Sports Entertainment (IRSE) wird aber neu verhandelt

Repositionierung National League B

Die NLB Clubs haben sich zum Ziel gesetzt, die zweithöchste Schweizer Liga neu zu positionieren. So soll das Überleben der Liga auch in Zukunft gesichert sein. Ab der Saison 2017/2018 sollen die TV-Verträge besser ausgeschöpft werden und während der Laufzeit dieser Verträge von 2017/2018 bis 2021/2022 soll die Ligaqualifikation gespielt werden.

Vertragsverlängerung mit PostFinance

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Der im Sommer 2017 auslaufende Vertrag mit PostFinance wurde um fünf Jahre verlängert. Im Zentrum steht nach wie vor die Nachwuchsförderung mit dem „Top Scorer“ Konzept in der NLA und NLB sowie dem Schülerturnier „PostFinance Trophy“.

Anpassung Spielbetrieb – Playoffs Saison 2017/2018

Ab der Saison 2017/2018 werden die Playoff Spiele in der NLA und NLB ausgespielt. Das heisst, gibt es nach 60 Minuten keinen Sieger, wird so lange Verlängerung gespielt, bis es einen gibt. Das Penaltyschiessen in den Playoffs wird somit aufgehoben.

Strittige Torszenen, welche von den Schiedsrichtern geprüft werden (Videobeweis), werden ab sofort auch auf den Videowürfeln in den Stadien gezeigt.

Penaltyschiessen HC Ajoie – HC La Chaux-de-Fonds

Das Penaltyschiessen zwischen dem HC Ajoie und dem HC La Chaux-de-Fonds vom Sonntag, 13. November 2016, war mit 46 Schützen wohl eines der längsten Shootouts der Geschichte im Männereishockey. Wer Zeit hat, kann sich das Ganze im Video anschauen. Anderenfalls gibts hier noch ein paar Pressestimmen dazu:

SRF: „Sechsundvierzig zum Sieg: Ajoie gewinnt bei Penalty-Rekord“.

20 Minuten: „Die 46 Penaltys von Pruntrut sind Weltrekord“.

Bote der Urschweiz: „Historisches Penaltyschiessen in der Ajoie“.

St. Galler Tagblatt: „Historisches Penaltyschiessen in der Ajoie“.

Blick: „Ajoie besiegt Chaux-de-Fonds erst nach 26 (!) Penaltys“.

 

Video: http://www.youtube.com TheCedo13

Titelbild: Eigene Darstellung

Gedanken zum ersten Saisondrittel

Zur heutigen Sonntagsgeschichte habe ich mir einige Gedanken zum ersten Saisondrittel des EHC Winterthur gemacht und versucht in den nachfolgenden Themen zu gliedern.

Saisonstart

Ich finde der Saisonstart ist dem EHC Winterthur sehr gut gelungen mit sieben Siegen in den ersten neuen Spielen und insgesamt 21 Punkten. Die anschliesenden sieben Punktlosen Partien, mit dem Tiefpunkt der 2:12 Heimniederlage gegen den HC Ajoie, war dan eher unerfreulich. Der Punkt aus dem Tessin ist, subjektiv gesehen, nicht das Optimum, aber ein Schritt in eine gute Richtung. Allgemein bin ich aber positiv was die Leistung des Teams angeht, nimmt man die vergangene Saison als Referenzpunkt, wo der EHCW gerade einmal 24 Punkte aus 45 Spielen machte.

„Direkte“ Konkurrenten

Spiele gegen „direkte“ Konkurrenten des EHCW, finde ich, hat das Team schon einige Punkte abgegeben, wenn man die Play-Off’s im Frühling ins Auge fasst. Persönlich sehe ich diese Teams als direkte Konkurrenten des EHCW:

Aus sieben Partien gegen diese Teams konnte der EHCW gerde einmal 8 von 21 Punkten herausholen. Hier die entsprechenden Resultate:

Spieler mit „ausländischen“ Lizenzen

Einer dieser Spieler im Einsatz für den EHCW war Radovan Pulis. Wie ich finde hat er einen starken Beitrag zum gelungenen Saisonstart des Team beigetragen. Mir hätte es gut gefallen wenn Pulis den EHCW noch etwas länger, vielleicht sogar bis Ende Saison, verstärkt hätte. Was sein „Nachfolger“ Alex Hutchings angeht, konnte ich mir persönlich noch kein Bild machen.

Swiss Ice Hockey Day

Den Swiss Ice Hockey Day finde ich eine tolle Idee, zum einen für die jungen Spielerinnen und Spieler um ihr Können zu demonstrieren, zum anderen auch, um als Fan und Zuschauer den Nachwuchs zu unterstützen. Schön finde ich es auch immer wieder, wenn Spieler aus der 1. Mannschaft des EHCW aber auch Schiedsrichter, Spieler aus anderen Clubs (Kevin Kühni vom EHC Visp) oder der Nationalmannschaft (Alina Müller aus der Damenauswahl) an diesem Event teilnehmen.

 

HCB Ticino Rockets

Ein weiterer Neuling in der NLB sind die HCB Ticino Rockets. Heute zu diesem Team die Sonntagsgeschichten.

HCB Ticino Rockets

Der HC Biasca, genauer die HCB Ticino Rockets, ist der zweite Neuling. Der Club ist als Aktiengesellschaft HC Biasca SA gegründet worden, deren Mehrheitsaktionär zu 51 Prozent die HC Ambri Piotta SA ist. Die restlichen drei Aktionäre sind die HC Lugano SA, der Verein HC Biasca und der Verein GDT Bellinzona.

Die Tessiner haben aus 14 Spielen 5 Punkte erzielt (mit einem Torverhöltnis 27:72), die wie folgt zustande gekommen sind:

Biasca

Biasca liegt 19 Kilometer nördlich von Bellinzona. Schon zur Zeit des Römischen Reichs hielten sich in Biasca Menschen auf, was Münzfunde belegen. Die Kirche Santi Pietro e Paolo stammt aus dem 12. Jahrhundert. 1213 wurde sie erstmals als Pfarrkirche für das Valle di Blenio, die Leventina und das untere Tessintal genannt. Biasca ist das Dienstleistungszentrum der Region Tre Valli. Die Industriezone von Biasca hat als einzige im Tessin das Label «von kantonaler Bedeutung». Biasca ist eine wichtige Bahnstation an der Gotthard-Linie. Die Gotthard-Autobahn A2 führt an Biasca vorbei.

Impressionen Biasca