HC La Chaux-de-Fonds

Die heutige Sonntagsgeschichte dreht sich um den HC La Chaux-de-Fonds, kurz HCC, aus dem neuenburger Jura.

HC La Chaux-de-Fonds

In naher Zukunft, genauer 2019, darf der HC La Chaux-de-Fonds sein 100-jährigs bestehen feiern. 1953 zog der Club in sein heutiges Heimstadion, die Patinoire des Mélèzes. Die erfolgreichste Zeit des Vereins geht auf die Zeit zwischen 1968 und 1973 zurück. Anno dazumal holte das Team sechs Meistertitel in Serie. Zwischen 1989 und 1993 verbrachte die Mannschaft in der 1. Liga bis zum Wiederaufstieg in die NLB 1994. Seit nun 20 Jahren ist das Team ein konstater Bestandteil der zweithöchsten Spielklasse der Schweiz.

La Chaux-de-Fonds

Das Stadtbild von La Chaux-de-Fonds, zusammen mit Le Locle, gehört zum UNESCO Welterbe, aufgrund seiner Wichtigkeit in der Uhrenindustrie. Die Stadt wurde nach einem verherenden Brand im Schachbrettmuster wieder aufgebaut. Im „Musée International de l’Horlogerie“ kann man heute die Geschichte der Zeitmessung besichtigen. Das „Maison Blanche„, ein Frühwerk des Architekten Le Corbusier, kann man anschauen. Um sich einen Rundblick über die Stadt zu verschaffen, kann man auf den Espacité-Turm bequem mit einem Lift fahren. Der Zutritt ist kostenlos. Oben im Turm gibt es auch ein kleines Restauratn. Die Stadt hat auch einen eigenen Tierpark, der kostenlos besichtigt werden kann. Die Region um La Chaux-de-Fonds bietet auch einige interessante Orte, wie den Creux-du-Van und andere Naturschönheiten.

 

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Radio RWW: 100. Auswärtsspiel in Serie

RWW100

Kommenden Samstag gastiert der EHC Winterthur beim EHC Visp im Wallis. Zu beginn der Saison konnte der EHCW das Spiel zu seinen Gunsten drehen.

Am Spiel diesen Samstag gibt es aber jetzt schon Grund zur Freude, denn es wird das 100. Spiel in Serie sein, welches von Radio RWW übertragen wird. An dieser Stelle ein Dankeschön ans Radioteam für den unermüdlichen Einsatz und auf weitere 100. Auswärtsspiele.

P.S.: Und nicht vergessen: Wer nicht an den Match kann, hört bei Radio RWW rein!

Bildnachweis: Das Bild stammt vom Radio RWW.

Thurgau: Äpfel und der Bodensee?!

Heute möchte ich meine Sonntagsgeschichte um den Kanton Thurgau spinnen.

Von Äpfelen, Hüppen und andere Leckereien

Thurgau wirbt bekanntlich mit dem Slogan „Mostindien“, was auf seine Lage im Osten der Schweiz sowie seine reichlich vorhandenen Äpfelbäume hinweist. Daraus entstehen dann der Möhl Apfelsaft oder das Süssgetränk Shorley

Eine beliebte Süssigkeit sind die Gottlieber Hüppen aus dem kleinen Dorf bei Kreuzlingen.

Von Stadler Rail und die Industrie

Eines der bekannteren Unternehmen aus dem Thurgau ist Stadler Rail, welches unter anderem Züge für Thurbo, die BLS und weitere ausländische Bahnfirmen produziert. Auf der Seite der Handelskammer finden sich noch weitere Unternehmen.

Von Burgen, Museen und anderen Sehenswürdigkeiten

Der Kanton Thugau bietet mit einigen Schlössern attraktive Sehenswürdigkeiten aus vergangenen Zeiten. Das Schloss Frauenfeld beheimatet das historische Museum des Kantons. Ebenfalls bei Frauenfeld gelegen befindet sich das Schloss Wellenberg, welches immer wieder Events veranstaltet. Über dem Bodensee gelegen befindet sich das Napoleonmuseum im schönen Schloss Arenenberg.

Vielen ist das Conny Land in Lipperswil als Freizeitpark für Familien bekannt. Der Plättli Zoo ist ebenfalls ein sehr beliebtes Ausflugsziel für Familen direkt bei Frauenfeld gelegen.

Vom Bodensee

Der Bodensee bildet die Nordgrenze des Kantos und die Grenze zu Deutschland. Auf der einen Seite bietet die Stecke entlang dem See, sowohl zu Fuss, mit dem Fahrrad, mit dem Auto oder mit der Bahn, eindrückliche Aussichten, auf der anderen Seite auch beliebte Ausflugsziele. Entlang dem Untersee kommt man an Napoleonmuseum in Arenenberg vorbei. Bei Kreuzlingen liegt Gottlieben, bekannt für seine Hüppen. Entlang des Sees locken zwischen Kreuzlingen und Arbon diverse Restaurants am See zum verweilen ein. Gerade bei Radfahrern ist der Bodensee sehr beliebt, um diesen einmal zu umrunden.

 

UNSECO Erbe Schweiz: Stadtlandtschaft Uhrenindustrie

Heute geht es in der Sonntagsgeschichte um das UNESCO Welterbe in der Schweiz, speziell um die Uhrenindustrie in La Chaux de Fonds. Aus La Chaux de Fonds gastiert auch der HCC am Dienstag im Deutweg.

La Chaux de Fonds

Das Stadtbild von La Chaux-de-Fonds, zusammen mit Le Locle, gehört zum UNESCO Welterbe, aufgrund seiner Wichtigkeit in der Uhrenindustrie. Die Stadt wurde nach einem verherenden Brand im Schachbrettmuster wieder aufgebaut. Im „Musée International de l’Horlogerie“ kann man heute die Geschichte der Zeitmessung besichtigen. Das „Maison Blanche„, ein Frühwerk des Architekten Le Corbusier, kann man anschauen. Um sich einen Rundblick über die Stadt zu verschaffen, kann man auf den Espacité-Turm bequem mit einem Lift fahren. Der Zutritt ist kostenlos. Oben im Turm gibt es auch ein kleines Restauratn. Die Stadt hat auch einen eigenen Tierpark, der kostenlos besichtigt werden kann. Die Region um La Chaux-de-Fonds bietet auch einige interessante Orte, wie den Creux-du-Van und andere Naturschönheiten.

Uhrenindustrie

Die Uhrenindustrie prägt die Region der „Drei-Seen-Landschaft„. In Biel, La Chaux de Fonds und Le Locle sind in Laufe der Zeit Zentren der Schweizer Uhrenindustrie entstanden. In Heimarbeit wurden die filigranen Stücke der Zeitmessung hergestellt. Nach einem verherenden Brand in La Chaux de Fonds wurde die Stadt am Reisbrett neu konzipiert und in ihrer heutigen Forrm im Schachbrettmuster wieder aufgebaut. Vom Espacité-Turm aus hat man einen schönen Ausblick über die Stadt. Auch Le Corbusier wirkte hier in La Chaux de Fonds.

Schon im 18. Jahrhundert wurden Uhren in La Chaux de Fonds hergestellt. Seither haben sich diese Meisterwerke der Technik weiterentwickelt und sie sind heute bequem am Handgelenk tragbar. Etwas zur selben Zeit wurden auch Uhren im kleinen Le Locle hergestellt. Die beiden Städte in neuenburger Jura zeigen in ihrer heutigen Form die Entwicklung der Städte sowie der Uhrenindustrie und gehören deshalb zum UNESCO Welterbe. Wer sich von der Entwicklung der Uhren ein Bild machen möchte, dem kann ich das „Musée International de l’Horlogerie“ empfehlen.