NLB News Gerüchte

Swiss Regio League

Heute eine Sonntagsgeschichte zur „Swiss Regio League“, der neuen Leistungsklasse zwischen der NLB und der „Regio League“ .Am 16. September 2017 startet die „Swiss Regio League“ in die erste Saison. Die „nationale Regio League“ besteht aus total 12 Teams (je 4 aus der Ost-, der Zentral- und der Westschweiz).

Teilnehmer Swiss Regio League 2017/2018:

Die folgenden 12 Teams haben die sportlichen Anforderungen für die „Swiss Regio League“ erfüllt und sind für die erste Saison spielberechtigt:

Ostschweiz (4)

Zentralschweiz (4)

Westschweiz (4)

Modus

Angedacht für diese „Swiss Regio League“ sind Spiele unter der Woche in der eigenen Region (so wie in der „Regio League“) und dann am Wochenende auf nationaler Ebene (so wie in der NLB). Über die Anzahl Spiele in diesem Modus konnte ich noch nichts herausfinden.

Eine weitere Möglichkeit wären 3 Runden à 11 Spielen, was total 33 Qualifikationsrunden ergeben würde. Anschliessend finden dann die Playoffs statt.

 

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Swiss Ice Hockey Cup: Zukunft gesichert

Swiss Ice Hockey und die Infront Ringier Sports & Entertainment AG haben sich über den Swiss Ice Hockey Cup im Rahmen der NLV geeinigt. Die neue Vertragsdauer beläuft sich auf vier Jahre (2017/18 bis 2020/21).

Total werden CHF 1’500’000.– an die am Cup teilnehmenden Clubs ausgeschüttet. Zusätzlich erhält der Cupsieger CHF 100’000.–. Vorgesehen ist folgender Verteilschlüssel (Startgeld Swiss Ice Hockey Cup):

  • 1/16 Final
    • Heimteam: CHF 20’000.–
    • Gastteam: CHF 20’000.–
  • 1/8 Final
    • Heimteam: CHF 20’000.–
    • Gasttem: CHF 20’000.–
  • 1/4 Final
    • Heimteam: CHF 25’000.–
    • Gastteam: CHF 25’000.–
  • 1/2 Final
    • Heimteam: CHF 40’000.–
    • Gastteam: CHF 40’000.–
  • Final
    • Sieger CHF 120’000.– + CHF 100’000.– Siegprämie
    • Verlierer CHF 60’000.–

Bilder ZSC Lions Frauen – EV Bomo Thun, 18.02.2017

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Olympia Qualifikation in Arosa / Spiel Schweiz – Tschechische Republik vom 12. Februar 2017

Heute schreibe ich eine Sonntagsgeschichte, mit der ich ganz spezielle Erinnerungen verbinde. Es geht um das Qualifikationsspiel für die Olympischen Spiele 2018 zwischen den Damenteams der Schweiz und der Tschechischen Republik vom 12. Februar 2017 in Arosa.

Schweiz Tschechische Republik 4:1

Die Schweizerinnen (6:1 gegen Dänemark) und die Tschechinnen ( gegen Norwegen) sind schon am Donnerstag, 09. Februar 2017, mit je einem Sieg in diese Olympia Qualifikation gestartet. Am Samstag Nachmittag, 11. Februar 2017, legten die Schweizerinnen in einem spannenden Spiel gegen Norwegen mit 4:1 den zweiten Sieg nach. Somit war auch klar, dass die Turniersiegerinnen über das Schweizer Team ermittelt werden würde. Im Abendspiel am Samstag haben dann auch die Tschechinnen, zwar knapp mit 4:3, ihren zweiten Sieg errungen. Dieser Sieg machte eine spannende Ausgangssituation für das Nachmittagspiel am Sonntag, 12. Februar 2017, klar, denn die Schweizerinnen sollten auf die Tschechinnen treffen. Und wer das Spielfeld als Sieger verlassen würde, würde auch die Olympia Qualifikation in der Tasche haben.

Und unter diesen Voraussetzungen wurde es Sonntag. Das Wetter war wie schon am Samstag wieder herrlich. Die Sonne lachte vom Himmel und die verschneiten Berge leuchteten in ihrem Schneeweiss um die Wette. Um 16:00 Uhr stehen sich die beiden Teams im Sport- und Kongresszentrum Arosa, direkt am Obersee, vor rund 1’300 Zuschauern gegenüber. Die Tschechinnen starten besser ins erste Drittel und führen zur ersten Pause mit 0:1. Was danach Headcoach Daniela Diaz dem Team in der Kabine erzählt hat, weiss ich nicht, es muss aber gewirkt haben. Die Schweizerinnen kommen gestärkt aus der Pause zurück und sie erzielen den Ausgleich in der 35. Minute. 18 Sekunden vor der zweiten Sirene gehen die Schweizerinnen dann mit 2:1 in Führung. Im Schlussdrittel spielen dann die Schweizerinnen wie im Mitteldrittel weiter und erhöhen bis zur 50. Minute auf 3:1. Kurz vor Schluss  ist mit dem 4:1 (59:26, ins leere Tor) für die Schweizerinnen dann alles klar. Die zwei pägenden Spielerinnen auf Schweizer Seite sind Alina Müller und Lara Stalder, welche je zwei Tore und zwei Assists erzielt und das Spiel entschieden haben. Die Video Zusammenfassung des Spiels und Stimmen dazu gibt es hier: SRF: „Eishockeyanierinnen lösen das Olympia Ticket.“

Gastgeberort Arosa

Arosa präsentierte sich für diesen speziellen Anlass von seiner besten Seite mit Sonnenschein und tief verschneiten Hängen. Vom Gipfelrestaurant Weisshorn (ob mit oder ohne Ski/Snowboard) war das Panorama herrlich bis ins St. Galler Rheintal, die Churfirsten oder runter bis nach Chur. Rauf kommt man ganz einfach mit der Gondelbahn. Und ganz nebenbei, das Essen da oben ist auch zu empfehlen. Wer sich lieber in Arosa selber verpflegen möchte, dem kann das im Café der Confiserie Simmen Arosa machen. Da gibt es neben der Bündner Nusstorte auch noch ganz viele andere leckere Sachen. Für Übernachtungen kann ich das Sorell Hotel Asora empfehlen. Die Anreise nach Arosa ist am bequemsten mit der „Arosalinie“ der Rhätischen Bahn (RhB). Von Chur aus ist man in einer Stunde in Arosa.

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NLB Playoffs 2017

Gestern Freitag, 17.02.2017, haben in der NLB die Playoffs begonnen. Hier gibt es die Daten für die 1/4-Finals und die Resultate der 1. Runde. Am Schluss noch die Spielzusammenfassung HC La Chaux-de-FondsEHC Visp in Videoform sowie das Playoff Video des EHC Visp.

1/4-Final Spieldaten (Best of 7)

  • Freitag, 17.02.2017
  • Sonntag, 19.02.2017
  • Dienstag, 21.02.2017
  • Freitag, 24.02.2017
  • Sonntag, 26.02.2017
  • Dienstag, 28.02.2017
  • Freitag, 03.03.2017

1/4-Final Serien (Best of 7)

Videos

EHC Visp: Ready for Playoffs 2017

17.02.2017 HC La Chaux-de-FondsEHC Viège (3-6)

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NLB Post Finance Top Scorer Saison 2016/2017

Die NLB Qualifikation der Saison 2016/2017 ist zu Ende. Zeit um die Post Finance Top Scorer der Saison festzuhalten.

  1. Philip-Michael Devos, HC Ajoie, 97 Punkte
  2. Dominic Forget, HC La Chaux-de-Fonds, 73 Punkte
  3. Dion Knelsen, SCRJ Lakers, 69 Punkte
  4. Jeff Campell, SC Langenthal, 69 Punkte
  5. Jacob Berglund, HC Red Ice, 66 Punkte
  6. Wiliam Rapuzzi, EHC Visp, 55 Punkte
  7. Justin Feser, EHC Olten, 52 Punkte
  8. Roman Hrabec, HCB Ticino Rockets, 42 Punkte
  9. Eric Arnold, Hockey Thurgau, 42 Punkte
  10. Gian Andrea Thöny, EHC Winterthur, 34 Punkte
  11. Yannick Zehnder, EVZ Academy, 26 Punkte
  12. Jérôme Bachofner, GCK Lions, 26 Punkte

Während der Saison haben die besten Scorer insgesamt 651 Punkte gesammelt. Somit erhalten die Teams CHF 65’100.– für den Nachwuchs sowie Swiss Ice Hockey nochmals CHF 65’100.– ebenfalls für den Nachwuchs. Tolle Leistung der Spieler und ein tolles Engagement von Post Finance.

Bilder Olympia Qualifikation Arosa

Arosa

Weisshorn

11. Februar 2017: Tschechische Republik – Dänemark